Die Richtlinie, der Länderstatus und die ersten Schritte

Leitfaden für Arbeitgeber zur Einhaltung der EU-Richtlinie zur Lohntransparenz

Leitfaden 2026 für Arbeitgeber: Einhaltung der EU-Vorschriften zur Lohntransparenz

Machen Sie sich mit den Kernanforderungen vertraut, vergleichen Sie die Entwicklungen in zehn europäischen Märkten und nutzen Sie eine 16-Punkte-Checkliste, um Ihre nächsten Schritte zu priorisieren.

Die Umsetzungsfrist ist abgelaufen. Für Arbeitgeber nimmt die praktische Umsetzung nun in ganz Europa Gestalt an.

Europäisches Personalwesen in erfahrenen Händen.

Lokale Expertise in ganz Europa, kombiniert mit einer zentralen Anlaufstelle für Beratung.

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Inhalt

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Eine leicht verständliche Übersicht über die wichtigsten Pflichten der Arbeitgeber gemäß der Richtlinie.

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Ein Überblick nach Ländern auf der Grundlage der im Juni 2026 verfügbaren Informationen.

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Die fünf häufigsten Verstöße gegen die Vorschriften, die Arbeitgeber am häufigsten begehen.

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Übersicht über die Sanktionen, einschließlich der Umkehr der Beweislast.

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Eine 16-Punkte-Checkliste mit Maßnahmen, die Sie sofort umsetzen können.

Warum gerade jetzt dieser Leitfaden?

Die Umsetzungsfrist ist abgelaufen. Die nationale Umsetzung schreitet nun europaweit voran

Arbeitgeber müssen sowohl die EU-Grundlagen als auch die lokalen Vorschriften kennen, die in den einzelnen Märkten gelten.

Die EU-Richtlinie 2023/970 trat am 8. Juni 2026 in Kraft. Die meisten Mitgliedstaaten haben die Umsetzungsfrist verpasst, doch das bedeutet nicht, dass Arbeitgeber mehr Zeit haben.

Die Verpflichtungen treten in den verschiedenen Ländern zu unterschiedlichen Zeitpunkten in Kraft, und das Zeitfenster für die Vorbereitung wird bereits immer enger.

Für Personal- und Betriebsleiter, die Mitarbeiter in mehreren europäischen Märkten führen, handelt es sich hierbei nicht um ein einzelnes Compliance-Projekt.

Jedes Land hat unterschiedliche Schwellenwerte, unterschiedliche Anforderungen an Stellenanzeigen, unterschiedliche Fristen für die Beantwortung von Mitarbeiteranfragen und unterschiedliche Durchsetzungsmechanismen.

Ein einheitlicher europäischer Ansatz ist wichtig, muss aber dennoch den lokalen Anforderungen Rechnung tragen.

Geltungsbereich der Richtlinie

Neue Verpflichtungen über den gesamten Beschäftigungszyklus hinweg

Die Richtlinie führt Anforderungen in jeder Phase ein: vor der Einstellung, während des gesamten Beschäftigungsverhältnisses und auf der Ebene der Berichterstattung.

Der Leitfaden erläutert, was die einzelnen Verpflichtungen in der Praxis bedeuten, in welchen Bereichen die nationalen Vorschriften über die Mindestanforderungen der Richtlinie hinausgehen und welche Maßnahmen Arbeitgeber als Erstes ergreifen müssen.

  • Gehaltstransparenz in Stellenanzeigen
  • Fragen zur Gehaltsentwicklung
  • Recht der Arbeitnehmer auf Informationen zum Gehalt
  • Geheimhaltungsklauseln bezüglich des Gehalts
  • Berichterstattung zum geschlechtsspezifischen Lohngefälle
  • Gemeinsame Gehaltsbewertung

Wissen, was zuerst zu prüfen ist

Holen Sie sich den Leitfaden, vergleichen Sie die aktuelle Situation in den verschiedenen Märkten von Parakar und nutzen Sie die 16-Punkte-Checkliste, um Ihre Prioritäten zu ermitteln.

Unsere Expertenmeinungen

Überprüft von den europäischen HR-Spezialisten von Parakar

Dieser Leitfaden wurde unter Mitwirkung unserer lokalen HR-Experten erstellt, die die Entwicklungen im Bereich Arbeitsrecht und Compliance auf den europäischen Märkten von Parakar verfolgen.

„Die größte Herausforderung bei der Vorbereitung ist oft nicht die Berichterstattung an sich. Es geht vielmehr darum, ob Arbeitgeber über eine klare, dokumentierte Struktur für ihre Vergütungsentscheidungen verfügen.“

Ceren Aslan – Leiterin der Personalabteilung bei Parakar

Sie müssen nicht alle länderspezifischen Anforderungen auf einmal erfüllen. Der erste Schritt besteht darin, zu verstehen, wo Ihr Unternehmen am stärksten gefährdet ist und welche Maßnahmen Priorität haben sollten.

Speziell für Sie angefertigt

Für wen dieser Leitfaden gedacht ist

Dieser Leitfaden richtet sich an:

  • Führungskräfte im Personalwesen und in der Personalführung.
  • Führungskräfte in den Bereichen Betrieb und Finanzen.
  • Unternehmen, die in einem oder mehreren europäischen Märkten tätig sind.
  • Wachsende Unternehmen, die mehr Struktur in Bezug auf Stellenebenen, Gehaltsspannen und Vergütungsentscheidungen benötigen.
  • Arbeitgeber, die sich auf die Berichterstattung zum geschlechtsspezifischen Lohngefälle vorbereiten.

Dieser Leitfaden enthält allgemeine Informationen und stellt keine Rechtsberatung dar. Die nationalen Rechtsvorschriften und Umsetzungsfristen können sich ändern.

Zuletzt überprüft: 09.07.2026.

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